Mit Keller die späteren Vermarktungschancen erhöhen

Wer ein Effizienzhaus bauen will, muss sich aktiv mit der Frage beschäftigen, ob er mit oder ohne Keller bauen will. Ein Keller erschwert das Erreichen der vorgegebenen KfW-Ziele, ist andererseits aber auch ein sinnvolles Investment: Mit einem Keller gewinnt ein Haus nicht nur mehr Lebensraum. Zusätzlich steigert er die Verkäuflichkeit und den Verkaufspreis gebrauchter Ein- und Zweifamilienhäuser, ergab jetzt eine Expertenumfrage. Das Ergebnis bestätigt wieder, dass sich ein Keller langfristig auch finanziell bezahlt macht.

Mit Keller wird das Haus wertvoller, das sollte man beim Neubau berücksichtigen (Abbildung: ProKeller)
Mit Keller wird das Haus wertvoller, das sollte man beim Neubau berücksichtigen (Abbildung: ProKeller)

Heute wird ein Eigenheim von seinem Erstbesitzer selten lebenslang bewohnt. Ursache sind z.B. familiäre Veränderungen und berufsbedingte Ortswechsel. Dadurch spielt die Verkäuflichkeit einer Immobilie eine immer größere Rolle. Grund genug für die DIA Consulting in Freiburg heraus zu finden, ob und wie sich ein Keller auf den Marktwert von Ein- oder Zweifamilienhäusern niederschlägt. Die Meinungsforscher fragten Makler und Immobiliensachverständige, wie sie die Vermarktungschancen, die Vermarktungsdauer, die Wertentwicklung und den realisierbaren Verkaufspreis eines unterkellerten Hauses im Vergleich zu nicht unterkellerten Häusern einschätzen. Die meisten Immobilienexperten stimmten darin überein, dass sich die Investition „Keller“ schon durch die Erhöhung des Marktwertes der Immobilie lohnt.

Eine Kurzfassung und die Langfassung der Studie liegen im Internet unter www.prokeller.de.

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